Opt-Out für Webanalyse: besser analysieren, denn eigene Rechner bleiben außen vor
Die Opt-Out-Möglichkeit verschiedener Webanalyse-Anbieter wie Adobe SiteCatalyst (Omniture), Google Analytics, usw. richten sich von Haus aus an Webseitenbesucher, die sicher gehen möchten, dass ihre Daten nicht gespeichert werden.
Webseitenbetreiber können in ihrer Webanalyse-Software in der Regel IPs eingeben, die bei der Analyse nicht berücksichtigt werden. So können z.B. Testkäufe getätigt werden, die die Umsatzzahlen in der Analyse-Software nicht verfälschen.
Doch was ist mit den immer weiter zunehmenden mobilen Zugriffe auf die eigenen Seiten über UMTS oder Smartphones? Dem Zugriff über fremde Netze, wie beispielsweise Hotel-WLANs? Diese Zugriffe lassen sich mit den dafür vorgesehenen IP-Sperren praktisch nicht umgehen.
Oder:-)?
Über die Verwendung der Opt-Outs des eigenen Webanalyse-Anbieters werden Zugriffe auf die eigene Seite (neben den Zugriffen auf alle anderen Seiten des Anbieters) über ein Cookie auf dem Rechner wirkungsvoll vermieden. Unabhängig von der IP oder dem Netz. Wenn Sie mit allen betroffenen Rechnern und Smartphones den entsprechenden Opt-Out durchführen, sind Sie sicher!
Den Opt-Out für Adobe SiteCatalyse (Omniture) finden Sie hier (–> Cookie).
Für den Google-Opt-Out klicken Sie hier (–> Browser-Plugin).
Piwik-Nutzer müssen sich auf jedem Rechner / Smartphone im Administrationsbereich von Piwik einloggen und die Option “Klicken Sie hier um eine Cookie zu setzen, welches Ihre Besuche auf Seiten die von Piwik unter URL gezählt werden zu ignorieren.” aktivieren.
Der Opt-Out-Link für eTracker lautet http://www.etracker.de/privacy?et=xxx, wobei Sie xxx mit der Kennung Ihrer eigenen Seite ersetzen müssen (–> Cookie).
Econda bietet hier seinen Opt-Out (–> Cookie).
Für Webtrends hier klicken (–> Cookie).
Und last but not least: Webtrekk bietet hier den Opt-Out (–> Cookie).
Die Auflistung ist selbstverständlich nicht komplett und die Reihenfolge spielt auch keine Rolle. Ergänzungen werden gerne aufgenommen.